Die Möglichkeiten, Elektro-Tankstellen ausfindig zu machen, sind in Deutschland eher begrenzt. Abhilfe sollen Apps schaffen, doch die Auswahl ist seeehr übersichtlich. Eine sticht mit großem Vorsprung heraus: Die kostenlose Ladesäulenfinder-App „eCharge“ von innogy bietet ein republikweites Verzeichnis mit über 2.400 Ladepunkten. Die App mit einer dynamischen Übersichtskarte zeigt farblich an, wenn die gewünschte Ladesäule frei oder belegt ist. Zusätzlich verfügt sie über eine Detail-Funktion, die zum Beispiel Auskunft über den exakten Standort der Ladesäule, unterstützte Stecker-Typen und die maximale Ladeleistung gibt. Das Freischalten und Bezahlen funktioniert kinderleicht mit Kreditkarte, PayPal, Gutschein oder einem „innogy Power basic“-Vertrag per Rechnung; eine Ladehistorie zeigt sämtliche Ladevorgänge an, die mit eCharge gestartet wurden. Praktisches Extra: Fahrzeugdaten können hinterlegt und Ladepunkte als Favoriten gespeichert werden.

Innovatives Laden aus einer Hand

Die Dauer des Ladevorgangs hängt von der Batteriekapazität und der Ladetechnik des Fahrzeugs ab – und von der Ladesäule. Ein sicheres, einfaches und schnelles Laden, das auch noch gefördert wird, soll die eBox von innogy ermöglichen. Mit dem Produkt eInstallation bietet der auf Öko-Strom spezialisierte Energieproduzent eine hilfreiche Full-Service-Lösung für den privaten Bereich aus einer Hand. Die Wandbox mit satten 11 kW Power lässt sich intuitiv bedienen und ganz einfach über einen Schlüssel freischalten. Gemeinsam mit dem passenden innogy-Ladekabel lädt sie alle Fahrzeugtypen sicher und zuverlässig – tagsüber oder bequem über Nacht. Gut zu wissen: Optional und mit etwas handwerklichem Geschick können Kunden die Box selbst an der Wand anbringen. Die Anbindung erfolgt über einen Haushalts-Stromanschluss; dank der eBox erreicht das Elektro-Fahrzeug eine bis zu 5-mal schnellere Ladung im Vergleich zur Steckdose. Darüber hinaus darf sich im Rahmen eines NRW-Förderprogramms über bis zu 50% Erstattung freuen, wer sich bis zum 30. Juni 2019 für eine eBox zwischen 11 und 22 kW entscheidet. Um die Förderung zu erhalten, brauchen Nutzer einen Ökostromtarif oder sie produzieren den Strom über eine Photovoltaik-Anlage selbst. www.innogy.com