Vollständig autonom, elektrifiziert und mit der Außenwelt vernetzt soll der Smart Vision EQ fortwo ab 2030 den städtischen Verkehr revolutionieren und eine neue Ära des Carsharings einleiten. Dr. Annette Winkler, Leiterin von Smart bei der Daimler AG, ist sich sicher, dass die künftigen, intelligent vernetzten Smart-Fahrzeuge „im Schwarm unterwegs sein werden und ‚wissen‘, wo und wann Menschen ein Transportmittel benötigen. Dadurch entfällt die Suche nach Taxis oder freien Carsharing-Autos, denn das Fahrzeug ist bereits da, wenn man es braucht.“ Mit 2,69 Metern erscheint die Designstudie in gleicher Länge wie der Smart – jedoch in neuer Form und ohne Lenkrad. Die runden, gläsernen Türen drehen sich um die Hinterachse und ermöglichen so ein unkompliziertes Ein- und Aussteigen. Anstelle des Armaturenbretts gibt es in der gläsernen Fahrgastzelle einen 24 Zoll großen Bildschirm. Über diesen kann der Passagier arbeiten, Filme schauen, Videospiele spielen oder lesen. Bedient werden alle Fahrzeugfunktionen über das Smartphone. Das Infotainment, die Kommunikationsmöglichkeiten und das Interieur stellen sich dabei auf die Vorlieben des Fahrgastes ein.

Der Smart stellt sich in puncto Infotainment auf die Interessen des Fahrgastes ein und findet selbstständig zur nächstgelegenen Aufladestation.
Der Smart stellt sich in puncto Infotainment auf die Interessen des Fahrgastes ein und findet selbstständig zur nächstgelegenen Aufladestation.

Der Smart stellt sich in puncto Infotainment auf die Interessen des Fahrgastes ein und findet selbstständig zur nächstgelegenen Aufladestation.

Über die Rückleuchten können ferner Ladestand und Ampelphasen angezeigt werden, während das Außendisplay an der Stelle des Kühlergrills die Kommunikation mit der Umwelt übernimmt. Bei niedrigem Akkustand soll das Fahrzeug selbstständig nahe gelegene Aufladestationen anfahren und sich dort via Induktion für den nächsten Einsatz fit machen. www.smart.com

Die gläsernen Türen lassen sich flügelartig über die Hinterachse hinwegdrehen und reduzieren so die Kollisionsgefahr mit Passanten.

Die gläsernen Türen lassen sich flügelartig über die Hinterachse hinwegdrehen und reduzieren so die Kollisionsgefahr mit Passanten.

Der 24 Zoll Bildschirm ist das Infotainmentcenter des Passagiers. Hier kann er arbeiten, Filme schauen, Videospiele spielen oder auch lesen.

Der 24 Zoll Bildschirm ist das Infotainmentcenter des Passagiers. Hier kann er arbeiten, Filme schauen, Videospiele spielen oder auch lesen.

Bilder: www.media.daimler.com