James Bond kann sich auf ein neues Spielzeug freuen, denn Dienstwagenlieferant Aston Martin baut sein maritimes Engagement aus. Nachdem die Briten im vergangenen Jahr ein Powerboat vorgestellt hatten, folgt nun ein U-Boot. Gemeinsam mit dem Partner Triton hat das Unternehmen unter dem Codenamen „Project Neptune“ ein kleines Unterwasserboot entworfen, das Yachtbesitzer oder Forscher nutzen sollen. Mit dem Gefährt wird die Reise in die Tiefen der Meere richtig luxuriös. Bereits optisch sieht man dem Neptune die Ähnlichkeiten zu den englischen Sportwagen an. Die Formsprache ist klar, dynamisch, im klassischen  Silber der Aston Martins gehalten und mit schwarzen Applikationen kombiniert. Das Neptune soll bis zu 500 Meter tief tauchen und eine Topgeschwindigkeit von bis zu 5,5 km/h erreichen. Mit einer Höhe von knapp 1,80 Metern und einem Leergewicht von unter 5.000 Kilogramm wird es das bis dato leichteste und kleinste 3-Personen-U-Boot seiner Klasse. Zur weiteren technischen Ausstattung gibt es bisher keine Infos. Nicht verwunderlich, das Modell befindet sich ja noch in der Konzeptphase. Es sei allerdings in einem Jahr für rund 4 Millionen Dollar erhältlich, so Aston Martins Kreativchef Marek Reichman gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg.

Mit dem futuristischen Konzept eines Luxus-U-Bootes sorgt Sportwagenhersteller Aston Martin für Aufsehen.