Stromkosten Elektroroller: Wie viel kostet das Laden wirklich?
Ein Elektroroller, ein elektrisch angetriebenes Zweirad, das in der Stadt als schnelles, günstiges und emissionsfreies Fortbewegungsmittel dient. Auch bekannt als E-Scooter, ist er eine der praktischsten Lösungen für Alltagsfahrten – aber nur, wenn du weißt, wie viel er wirklich kostet. Viele denken, Elektroroller sind teuer im Betrieb – aber das stimmt nicht. Ein typischer Elektroroller verbraucht zwischen 5 und 10 kWh pro 100 Kilometer. Das sind nur 1,50 bis 3 Euro für 100 km, je nach Stromtarif und Fahrstil. Im Vergleich: Ein Auto mit 6 Litern pro 100 km kostet bei 2 Euro pro Liter fast 12 Euro – fast viermal so viel. Und das, obwohl der Roller nur ein Zehntel des Gewichts trägt.
Die Stromkosten Elektroroller, die monatlichen Ausgaben für das Laden des Akkus, die von der Fahrleistung, dem Akku-Verbrauch und dem Strompreis abhängen sind also extrem niedrig. Wenn du 50 km pro Tag fährst, kommst du auf etwa 150 km pro Monat. Das sind 7,50 bis 15 Euro Stromkosten – weniger als ein Kaffee pro Woche. Und das, obwohl du keinen Tankstopp machst, keine Motorölwechsel brauchst und keine Abgastests bekommst. Der Elektroroller Akku, die wiederaufladbare Batterie, die die Energie speichert und die Reichweite bestimmt hält in der Regel 3 bis 5 Jahre, je nach Nutzung. Ein neuer Akku kostet zwischen 200 und 500 Euro – aber du musst ihn nicht jedes Jahr wechseln. Viele Fahrer nutzen ihren Akku 50.000 Kilometer oder mehr, bevor er merklich an Leistung verliert.
Was viele nicht wissen: Der Elektroroller Ladestrom, die elektrische Energie, die beim Aufladen aus der Steckdose gezogen wird und direkt die Kosten beeinflusst ist nicht immer gleich teuer. Wer seinen Roller nachts lädt, spart bis zu 40 Prozent – denn Nachttarife sind oft halb so hoch wie tagsüber. Und wenn du eine Solaranlage hast, kannst du ihn fast kostenlos betreiben. Ein weiterer Vorteil: Elektroroller laden mit normalen Haushaltssteckdosen. Keine teuren Wallboxen, keine spezielle Installation. Du steckst ihn einfach abends in die Steckdose und hast morgens volle Batterie – ohne eine Sekunde mehr Aufwand als beim Handy laden.
Die Elektroroller Stromverbrauch, die Menge an Energie, die der Roller pro Kilometer verbraucht, abhängig von Gewicht, Motor, Reifen und Fahrweise lässt sich mit einfachen Tricks senken. Fahren mit konstanter Geschwindigkeit, keine abrupten Beschleunigungen, leichtes Gewicht (kein schwerer Helm oder Einkaufstaschen mitnehmen) und richtig gereifte Reifen – das macht schon 15 bis 20 Prozent aus. Und je weniger du bergauf fährst, desto weniger Strom verbrauchst du. Die meisten Roller haben auch einen Eco-Modus – den solltest du nutzen, wenn du nicht rennen musst.
Ein Elektroroller ist kein Luxusgerät – er ist ein Alltagswerkzeug. Und wie jedes Werkzeug zahlt er sich aus, wenn du weißt, wie du ihn nutzt. Die Stromkosten sind nur ein Teil des Ganzen. Aber sie sind der Teil, den du direkt beeinflussen kannst. Und der ist so gering, dass du dich fragen wirst, warum du nicht früher umgestiegen bist.
In den folgenden Artikeln findest du konkrete Zahlen, wie viel du wirklich pro Monat sparst, welche Roller am stromsparendsten sind, wie du deine Ladestrategie optimierst – und warum ein billiger Roller am Ende teurer sein kann, als du denkst.
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Dez
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