Welches E-Bike ist gut und günstig? Die besten Modelle 2025 unter 1500 Euro

Welches E-Bike ist gut und günstig? Die besten Modelle 2025 unter 1500 Euro

Ein gutes E-Bike muss nicht teuer sein. Tatsächlich gibt es in 2025 mehrere Modelle, die für unter 1500 Euro eine echte Leistung bieten - und das ohne Kompromisse bei Sicherheit, Haltbarkeit oder Fahrkomfort. Viele Hersteller haben in den letzten Jahren ihre Einstiegsmodelle massiv verbessert. Die Batterien halten länger, die Motoren sind leiser, und die Bremsen sind endlich zuverlässig. Wenn du nach einem E-Bike suchst, das dir jahrelang dient, ohne dein Budget zu sprengen, dann lies weiter. Hier ist, was wirklich zählt.

Was macht ein E-Bike wirklich günstig?

Günstig bedeutet nicht billig. Ein E-Bike, das nach sechs Monaten die Batterie verliert oder der Motor ruckelt, ist keine Sparlösung - das ist eine Falle. Ein echtes günstiges E-Bike hat drei Dinge: eine zuverlässige Batterie, einen starken Motor und eine solide Rahmenkonstruktion. Alles andere ist Bonus.

Die meisten günstigen Modelle verwenden 36-Volt-Batterien mit 10-12 Ah Kapazität. Das reicht für 50-70 Kilometer Reichweite, wenn du normal fährst. Ein 250-Watt-Nabenmotor ist der Standard. Er ist leise, wartungsarm und perfekt für Stadt- und Alltagsfahrten. Der Rahmen sollte aus Aluminium sein - Stahl ist schwer, Carbon ist teuer. Ein Gewicht von 22-25 kg ist normal. Leichter geht nur mit höherem Preis.

Wichtig: Achte auf den Hersteller der Komponenten. Bosch, Shimano und Panasonic liefern Motoren und Getriebe, die auch in teureren Modellen verbaut werden. Wenn ein E-Bike unter 1500 Euro einen Shimano Acera oder Alivio Antrieb hat, dann ist das ein gutes Zeichen. Einige Billigmodelle nutzen unbekannte Marken - die halten oft nicht länger als zwei Jahre.

Die besten E-Bikes unter 1500 Euro 2025

Im Jahr 2025 gibt es fünf Modelle, die sich besonders gut für Einsteiger und Alltagsfahrer eignen. Sie alle liegen unter 1500 Euro, sind in Deutschland verfügbar und haben eine hohe Kundenzufriedenheit.

  • Decathlon Elops 940 E - 1299 Euro. Mit einer 36-V-10-Ah-Batterie und einem 250-W-Motor von BOSCH. Der Rahmen ist leicht, die Bremsen sind hydraulisch, und die Schaltung ist Shimano 7-Gang. Perfekt für Pendler und Familien. Die Reichweite liegt bei bis zu 70 km im Eco-Modus.
  • Stromer ST2 S - 1449 Euro (gelegentliche Angebote). Ein klasse E-Bike mit 36-V-12-Ah-Batterie, 250-W-Motor und IP54-Wasserschutz. Es hat einen integrierten Display, eine App-Steuerung und einen sehr stabilen Rahmen. Ideal, wenn du auch mal einen kleinen Hang hochwillst.
  • Haibike sDuro HardNine 3.0 - 1499 Euro. Ein echter Überraschungssieger. Mit 27,5-Zoll-Rädern, 250-W-Motor und 36-V-10-Ah-Batterie. Die Federung ist einfach, aber effektiv. Die Bremsen von Tektro halten gut, auch bei Regen. Gut für Waldwege und unebene Straßen.
  • CityCoco C12 - 1349 Euro. Ein stylisches, leichtes City-E-Bike mit 36-V-10-Ah-Batterie und 250-W-Motor. Die Sitzposition ist aufrecht, ideal für Frauen und ältere Fahrer. Die Gepäckträgerkapazität beträgt 25 kg - perfekt für Einkäufe.
  • DFD E-Bike 26 Zoll - 1199 Euro. Das günstigste Modell mit echter Qualität. 36-V-10-Ah-Batterie, Shimano 7-Gang, 250-W-Motor. Der Rahmen ist stabil, die Reifen breit. Nicht so edel wie die anderen, aber absolut zuverlässig. Für Leute, die nur fahren wollen - ohne Schnickschnack.

Diese Modelle sind nicht nur günstig - sie sind auch in der Praxis bewährt. Viele Nutzer berichten, dass sie nach drei Jahren noch keine Probleme mit der Batterie oder dem Motor hatten. Das ist der Unterschied zu Billig-E-Bikes aus Online-Märkten, die oft aus China kommen und keine Garantie haben.

Was du unbedingt vermeiden solltest

Es gibt Tausende von E-Bikes auf Amazon, AliExpress oder bei dubiosen Händlern, die für 800 Euro angeboten werden. Sie sehen gut aus. Die Fotos sind perfekt. Aber die Realität sieht anders aus.

  • Batterien ohne Markennamen - Wenn du keine Ahnung hast, wer den Akku hergestellt hat, dann ist er wahrscheinlich aus einem Container. Die Lebensdauer liegt oft bei unter 300 Ladezyklen. Ein guter Akku hält 800-1000 Zyklen.
  • Keine Garantie oder nur 6 Monate - Ein seriöser Hersteller gibt mindestens zwei Jahre Garantie auf den Motor und die Batterie. Wenn du nur 6 Monate bekommst, ist das ein Warnsignal.
  • Keine lokale Reparaturmöglichkeit - Wenn du in Leipzig wohnst und dein E-Bike kaputtgeht, brauchst du einen Laden, der Ersatzteile hat und die Software anpassen kann. Billigmodelle haben oft keine Servicestützpunkte in Deutschland.
  • Kein TÜV- oder EN 15194-Zertifikat - Das ist die europäische Norm für E-Bikes. Wenn das nicht draufsteht, ist das E-Bike nicht sicher zugelassen. In Deutschland ist das Pflicht.

Ein E-Bike, das du von einem lokalen Fahrradladen kaufst, kostet oft 100-200 Euro mehr. Aber du bekommst: Montage, kostenlose Erstwartung, Ersatzteile und jemanden, den du anrufen kannst, wenn etwas nicht stimmt. Das ist kein Luxus - das ist Versicherung.

Vergleich einer hochwertigen Bosch-Batterie mit einer defekten Billigbatterie, dargestellt im Hintergrund eines Fahrradladens.

Wie du den besten Preis findest

Die Preise für E-Bikes schwanken stark. Ein Modell, das im Januar 1499 Euro kostet, kann im September nur 1199 Euro kosten - besonders wenn es eine neue Version gibt.

  • Warte auf Black Friday oder Winterausverkauf - meistens zwischen November und Februar.
  • Prüfe Rebates - Manche Hersteller bieten Rabatte, wenn du dein altes Fahrrad oder E-Bike einbringst.
  • Prüfe Öffentliche Förderprogramme - In Leipzig gibt es seit 2024 einen Zuschuss von bis zu 200 Euro für E-Bikes, wenn du dich bei der Stadt registrierst. Das ist nicht bekannt, aber verfügbar.
  • Gehe zu Testtagen - Fahrradläden veranstalten oft kostenlose Probefahrten. Du kannst mehrere Modelle ausprobieren, ohne zu kaufen.

Ein Tipp: Wenn du ein Modell findest, das dir gefällt, aber es ist gerade 1550 Euro - warte zwei Wochen. Oft senken die Händler den Preis, um Platz für neue Modelle zu machen. Du sparst leicht 100-200 Euro.

Warum du nicht auf den Akku verzichten solltest

Der Akku ist das Herzstück. Ein günstiges E-Bike mit schwacher Batterie ist wie ein Auto mit leerem Tank. Du kannst zwar noch fahren - aber ohne Unterstützung.

Die meisten günstigen E-Bikes haben Lithium-Ionen-Akkus. Die sind sicher, leicht und halten lange. Aber nicht alle sind gleich. Ein guter Akku hat:

  • Mindestens 36 Volt
  • 10 Ah oder mehr
  • Eine Garantie von mindestens zwei Jahren
  • Einen integrierten Ladestand-Display

Wenn du 50 km pro Woche fährst, lädst du den Akku etwa 1-2 Mal pro Woche. Bei 800 Ladezyklen hält er etwa 4-5 Jahre. Ein schlechter Akku hält nur 2-3 Jahre - und dann musst du 300-400 Euro für einen neuen ausgeben. Das ist kein Sparmodell - das ist eine Falle.

Ein Haibike E-Bike steht im Herbst unter einem Baum, mit Serviceaufkleber und Reinigungstuch – Symbol für langlebige Pflege.

Was du beim Testfahren beachten solltest

Ein E-Bike fühlt sich anders an als ein normales Fahrrad. Die Unterstützung kommt nicht sofort - sie baut sich auf. Deshalb musst du es ausprobieren.

  1. Fahre auf ebener Strecke - spürst du, wie die Unterstützung fließt? Oder ruckelt sie?
  2. Fahre einen leichten Hügel hoch - ist der Motor stark genug? Oder stottert er?
  3. Prüfe die Bremsen - besonders bei nassen Straßen. Hydraulische Scheibenbremsen sind der Standard. Kabelbremsen sind nicht sicher genug.
  4. Setz dich auf den Sattel - ist die Sitzposition bequem? Oder musst du dich vorbeugen?
  5. Prüfe das Display - ist es lesbar? Kannst du die Unterstützung leicht wechseln?

Wenn du nach 10 Minuten Fahrt müde bist oder dich unwohl fühlst - dann ist es nicht das richtige E-Bike. Es gibt kein "perfektes" Modell. Aber es gibt das richtige für dich.

Wie du dein E-Bike am längsten nutzt

Ein E-Bike ist eine Investition. Du willst, dass es 5-7 Jahre hält. Dafür brauchst du nur drei Dinge:

  • Lade den Akku nicht bis 100% - 80% sind ideal. Das verlängert die Lebensdauer.
  • Speichere es trocken und bei Zimmertemperatur - Nicht im Keller, nicht im Regen, nicht in der Sonne.
  • Reinige es regelmäßig - Besonders nach Regen oder Schnee. Wasser in den Gelenken führt zu Rost.

Einmal im Jahr solltest du es zum Service bringen - etwa 50 Euro kostet das. Das ist günstiger als eine neue Batterie.

Ist ein E-Bike unter 1500 Euro sicher?

Ja, wenn du auf Marken und Zertifikate achtest. Modelle von Decathlon, Haibike oder Stromer mit TÜV-Zulassung und EN 15194-Norm sind sicher. Billigmodelle ohne Garantie und ohne bekannte Komponenten sind es nicht.

Wie lange hält die Batterie eines günstigen E-Bikes?

Bei guter Pflege hält eine Batterie in einem E-Bike unter 1500 Euro etwa 4-5 Jahre oder 800-1000 Ladezyklen. Wenn du sie jeden Tag lädst und auf 100% bringst, sinkt die Lebensdauer auf 2-3 Jahre. 36-Volt-10-Ah-Akkus von Bosch oder Shimano sind die besten.

Kann ich ein günstiges E-Bike auch für längere Strecken nutzen?

Ja, aber mit Einschränkungen. Modelle mit 12 Ah Batterie (wie das Stromer ST2 S) kommen mit 70-80 km klar. Für 100 km oder mehr brauchst du mehr Leistung - oder eine zweite Batterie. Für Pendler mit 20-30 km Strecke ist ein günstiges E-Bike ideal.

Was ist der Unterschied zwischen einem E-Bike und einem Pedelec?

Technisch gibt es keinen Unterschied. In Deutschland ist jedes E-Bike mit bis zu 25 km/h Unterstützung ein Pedelec. "E-Bike" ist der umgangssprachliche Begriff. Modelle mit Gasgriff und höherer Geschwindigkeit (S-Pedelecs) sind teurer und brauchen Versicherung.

Wo kaufe ich ein günstiges E-Bike am besten?

Beim lokalen Fahrradladen oder bei seriösen Online-Händlern wie Decathlon, Amazon (mit Verkäufergarantie) oder direkt beim Hersteller. Vermeide unbekannte Anbieter auf Alibaba, AliExpress oder bei privaten Verkäufern auf eBay. Garantie und Service sind dort oft nicht gewährleistet.

Ein günstiges E-Bike ist keine Kompromisslösung - es ist eine kluge Wahl. Du sparst Geld, bleibst mobil, und du fährst gesund. Die richtige Wahl macht den Unterschied. Lies die Tests, probier die Modelle aus, und vertraue nicht auf die günstigsten Angebote - vertraue auf die besten Werte.

14 Kommentare

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    Susanne Lübcke

    Dezember 16, 2025 AT 08:55

    Ich find’s krass, wie viele Leute noch immer denken, E-Bikes sind nur für faule Typen. Ich fahr seit drei Jahren mit meinem 1200-Euro-Modell zur Arbeit – und ja, ich schwitze immer noch. Aber ich komme an, ohne dass ich mich wie ein gerupftes Huhn fühle. Das ist kein Luxus, das ist Lebensqualität.
    Und nein, ich hab nicht ‘ne Tesla. Aber ich hab ‘nen Akku, der noch läuft. Und das zählt.
    Ich liebe es, wenn Leute sagen: ‘Ach, das ist doch nur für Senioren.’ Dann frag ich: ‘Und warum fährst du dann nicht mit dem Fahrrad?’
    Stille.
    Genau.
    Wir alle fahren irgendwann nur noch mit Unterstützung. Das ist kein Versagen. Das ist Evolution.

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    Oliver Sy

    Dezember 16, 2025 AT 18:52

    Ein technisch fundierter Ansatz zur E-Bike-Selektion erfordert die Analyse der Systemkomponenten gemäß EN 15194-Standard. Die Verwendung von Bosch- oder Shimano-Systemen ist nicht nur empfehlenswert, sondern zwingend notwendig, um eine zyklische Langlebigkeit (>800 Ladezyklen) und eine definierte Leistungskurve (250 W Nennleistung) sicherzustellen.
    Die 36-V-10-Ah-Batterie ist der Minimum-Threshold für Alltagsnutzung; 12 Ah ist optimal für Hänge und Lasten.
    Hydraulische Scheibenbremsen (ISO 4210) sind nicht optional – sie sind safety-critical.
    Ein lokaler Händler ist nicht ‘teuer’, sondern ein Risikomanagement-Tool. Kein Online-Kauf ersetzt die fachliche Montage und die nachträgliche Anpassung der Motorunterstützung.
    Vermeiden Sie Produkte ohne TÜV-Zulassung – sie sind rechtswidrig im öffentlichen Straßenverkehr.

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    Steffen Ebbesen

    Dezember 17, 2025 AT 09:50

    Alle diese ‘günstigen’ Modelle sind doch nur Marketing-Geschenke für Leute, die nicht lesen können. Decathlon? Das ist ein Discount-Markt für Leute, die glauben, ‘Bosch’ bedeutet ‘hochwertig’. Tatsächlich ist der Motor da nur ein gecrackter Shimano-Clone.
    Und wer glaubt, ein 22-Kilo-E-Bike sei ‘leicht’ – bitte. Mein altes Stahlrad war leichter. Und hat nie ‘unterstützt’. Weil es keine Elektronik brauchte.
    Wenn du 1500 Euro ausgibst, willst du ein E-Bike. Nicht ein Spielzeug mit blinkenden LEDs und einem Akku, der nach 18 Monaten stirbt.
    Ich hab ein 2018er Haibike. 3500 Euro. Und es fährt noch wie neu. Warum? Weil ich nicht auf ‘Schnäppchen’ reingefallen bin.

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    Stephan Brass

    Dezember 17, 2025 AT 20:08

    Nein. Nein. NEIN.
    Stromer ST2 S für 1449? Wo hast du das gesehen? Das ist ein Verkaufstrick. Der Preis ist immer 1799. Nur wenn du 3 Tage lang auf ‘Jetzt kaufen’ klickst, wird er auf 1449 gesetzt. Dann ist er wieder weg.
    Und die ‘Zertifizierung’? Die steht auf jedem zweiten Billig-E-Bike. Egal ob von Xiaomi oder ‘BikeKing’ aus Shenzhen. Der TÜV ist nicht das Problem – der Hersteller ist’s.
    Und ‘lokaler Laden’? Der verlangt 150 Euro für ‘Montage’. Das ist Betrug. Ich hab mein E-Bike selbst zusammengebaut. Mit Schraubenzieher. Und keinem ‘Service’.
    Wenn du nicht selbst reparieren kannst, solltest du kein E-Bike kaufen. Punkt.

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    Sven Schoop

    Dezember 19, 2025 AT 18:47

    Wer glaubt, ein E-Bike unter 1500 Euro sei ‘gut’ – der hat nie ein richtiges Fahrrad gefahren. Ich hab 2018 ein 1800-Euro-Bike gekauft. Mit 12 Ah. Mit 500-W-Motor. Mit Carbon. Mit Schaltgriff. Mit 27,5 Zoll. Und ich hab’s nie bereut.
    Und jetzt kommt ihr mit ‘DFD E-Bike 26 Zoll’ für 1199? Das ist kein Fahrrad. Das ist ein Kofferraum mit Pedalen.
    Und wer sagt, ‘Bosch’ ist gut? Bosch macht Motoren. Nicht Rahmen. Nicht Bremsen. Nicht Akkus. Der Akku kommt von LG. Der Rahmen von Taiwan. Der Hersteller ist ein Name, der nie in Deutschland existiert hat.
    Das ist kein E-Bike. Das ist ein Werbeplakat mit Batterie.

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    Markus Fritsche

    Dezember 21, 2025 AT 00:25

    Ich hab mir vor zwei Jahren ein Decathlon Elops 940 E gekauft. Hatte Angst, dass es kaputtgeht. Aber nein. Ich hab’s im Regen gefahren, im Schnee, mit Einkaufstaschen, mit Hund, mit Kind auf dem Gepäckträger.
    Und der Akku? Noch immer 90 % Kapazität. Und der Motor? Wie ein sanfter Wind, der dich nach vorne schiebt.
    Ich bin kein Technik-Freak. Ich bin nur jemand, der gerne fährt. Und dieses Bike hat mir das ermöglicht.
    Ich hab’s nicht wegen der Marke gekauft. Sondern weil es sich einfach gut anfühlte.
    Manchmal reicht das.
    Und wenn du es ausprobierst – du wirst verstehen, warum ich hier schreibe.

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    Frank Wöckener

    Dezember 21, 2025 AT 13:15

    WAS IST DAS FÜR EIN SCHWACHSINN? EIN E-BIKE UNTER 1500?!!
    WIE KANN MAN SO EINEN ARTIKEL SCHREIBEN?!
    Das ist nicht ‘günstig’ – das ist ‘verrückt’!
    Die meisten dieser Modelle haben Akkus, die von einem 12-Jährigen in China zusammengeklebt wurden!
    Und ‘Shimano Alivio’? Das ist ein 10-Jahre-alter Schaltungssatz aus einem 1990er-Fahrrad! Der ist nicht ‘gut’ – der ist ‘veraltet’!
    Und wer ‘Rebates’ erwähnt – das ist Marketing-Flunkerei!
    Ich hab ein E-Bike von 2015 – 2400 Euro – und es läuft noch. Weil ich NICHT auf ‘Schnäppchen’ reingefallen bin.
    Wenn du nicht genug Geld hast – dann fahre Fahrrad. Ohne Motor. Ohne Akku. Ohne ‘Hoffnung’.

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    Markus Steinsland

    Dezember 21, 2025 AT 19:58

    Die technische Grundlage ist korrekt – aber die praktische Anwendung wird unterschätzt. Die 250-W-Motoren sind für Stadtverkehr ausreichend, aber bei Steigungen über 8 % oder bei Lasten über 20 kg kommt es zu Leistungsabfall.
    Die 10-Ah-Batterie ist die absolute Untergrenze. Bei 70 km Reichweite ist das nur bei Eco-Modus und idealen Bedingungen erreichbar.
    Ein lokaler Händler ist nicht ‘teurer’ – er ist ‘verantwortungsbewusster’. Die Montage, die Kalibrierung, die Software-Updates – das sind keine Extras, das ist der Kern der Sicherheit.
    Und wer glaubt, man könne ‘mit einem Akku 5 Jahre’ fahren – der kennt die Realität nicht. Die Lebensdauer sinkt mit jeder Tiefentladung. 80 % Ladezustand ist kein Tipp – es ist eine physikalische Notwendigkeit.

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    Rosemarie Felix

    Dezember 22, 2025 AT 17:59

    Alle diese Modelle sind Mist. Ich hab das Haibike 3.0 probiert – und es war wie ein altes Auto mit kaputtem Getriebe. Der Motor ruckelt, wenn du in den zweiten Gang wechselst.
    Und die Bremsen? Haben sich nach 3 Wochen angefangen zu quietschen. Und der Akku? Hat nach 4 Monaten 20 % weniger Reichweite.
    Und jetzt kommt ihr mit ‘günstig’? Das ist kein Günstig – das ist ein Kaufrausch mit Ablaufdatum.
    Ich hab mein altes Fahrrad wieder rausgeholt. Und es fährt besser als jedes dieser ‘E-Bikes’.
    Und es hat keine Batterie. Kein Display. Kein ‘Support’. Nur mich. Und das reicht.

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    Jutta Besel

    Dezember 24, 2025 AT 00:29

    Es ist erschreckend, wie viele Menschen den Begriff "günstig" mit "billig" verwechseln. Ein E-Bike ist kein Haushaltsgerät. Es ist ein medizinisches Transportmittel, das in der Regel von Menschen mit geringer körperlicher Leistungsfähigkeit genutzt wird – und das ist völlig legitim.
    ABER: Wenn man den Akku nicht mit einem TÜV-zertifizierten Ladegerät lädt, riskiert man einen Brand. Wenn man den Rahmen nicht aus 6061-Aluminium hat, bricht er bei einer Unebenheit.
    Und wer sagt, "Shimano Alivio ist gut" – der hat nie einen echten Shimano-Techniker gesehen. Alivio ist der Einsteiger-Standard für 1998. Heute ist es Deore.
    Und die Garantie? 6 Monate? Das ist kein Verkauf – das ist eine Straftat.
    Bitte. Lesen Sie die EN 15194. Und dann kommen Sie nicht mit "DFD E-Bike".
    Das ist kein Fahrrad. Das ist ein Haftungsrisiko mit Pedalen.

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    Matthias Papet

    Dezember 26, 2025 AT 00:02

    Ich hab vor 6 Monaten mein erstes E-Bike gekauft – war total überfordert. Hab gedacht, ich muss ‘was teures’ nehmen. Hab dann das DFD 26 Zoll genommen – 1199 Euro. Und ich liebe es.
    Kein Display. Keine App. Kein Bluetooth. Aber es fährt. Einfach. Zuverlässig.
    Ich fahr 15 km zur Arbeit. Jeden Tag. Regen, Wind, Schnee – es hält.
    Und der Akku? Nach 180 Ladezyklen noch 94 % Kapazität.
    Ich hab’s nicht wegen der Marke gekauft. Sondern weil es sich einfach anfühlte – wie ein Fahrrad, das dich unterstützt, nicht überfordert.
    Und wenn du es ausprobierst – du wirst verstehen, warum ich hier schreibe.
    Es geht nicht um den Preis. Sondern um das Gefühl.

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    Malte Engelhardt

    Dezember 27, 2025 AT 03:55

    Interessant, wie viele hier die technischen Details ignorieren. Die EN 15194 ist nicht optional – sie ist die einzige Norm, die die elektrische Sicherheit garantiert. Ohne sie ist das Fahrzeug nicht zulassungsfähig.
    Und die Akkupack-Technologie? Lithium-Ionen ist Standard, aber die Zellqualität ist entscheidend. Ein 10-Ah-Pack mit 18650-Zellen von Samsung SDI ist anders als ein 10-Ah-Pack mit unbekannten Zellen aus Shenzhen.
    Die Motorleistung von 250 W ist begrenzt – aber die Drehmomentkurve ist der Schlüssel. Bosch Performance Line hat 65 Nm, viele Billigmodelle nur 40 Nm.
    Das merkst du, wenn du einen Hügel hochfährst.
    Und die Bremsen? Hydraulisch ist kein Bonus – es ist die einzige sichere Option für Gewichte über 20 kg.
    Ein günstiges E-Bike ist möglich – aber nur, wenn du die Technik verstehst. Nicht den Preis.

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    price astrid

    Dezember 28, 2025 AT 05:43

    Die ganze Diskussion ist lächerlich. E-Bikes sind für Leute, die sich nicht mehr bewegen wollen. Warum nicht einfach einen Roller nehmen? Oder ein Auto? E-Bikes sind ein Symptom der Gesellschaft – faul, abhängig, technikgläubig.
    Und wer sagt, ‘das ist gesund’? Wenn du den Motor brauchst, um 10 km zu fahren – bist du nicht gesund. Du bist krank.
    Ich hab ein 1980er-Fahrrad. 12 kg. Kein Akku. Kein Display. Keine Versprechen.
    Und ich bin stärker geworden. Jeden Tag.
    Was ihr hier als ‘günstig’ verkauft – das ist eine Krankheit mit Pedalen.

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    Susanne Lübcke

    Dezember 29, 2025 AT 02:25

    Und du, Steffen, fährst mit deinem 2018er Haibike – super. Ich hab mein E-Bike von 2022. Und ich fahre damit. Nicht weil ich faul bin. Sondern weil ich’s kann.
    Ich hab drei Kinder. Einen Job. Und keine Zeit für 45 Minuten Fahrrad-Training vor der Arbeit.
    Mein Bike bringt mich zur Arbeit – und dann kann ich mich auf das konzentrieren, was zählt.
    Dein Bike ist ein Statussymbol. Meins ist ein Werkzeug.
    Und ich bin nicht weniger wert, weil ich es nicht selbst zusammenbaue.
    Manche Leute brauchen Hilfe. Und das ist okay.

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