Elektroroller Ladestrom: Kosten, Stromverbrauch und was du wissen musst
Wenn du einen Elektroroller, ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug für kurze Strecken in der Stadt. Auch als E-Scooter bekannt, ist er eine der günstigsten und einfachsten Formen der Elektromobilität. fährst, fragst du dich vielleicht: Wie viel kostet es eigentlich, ihn zu laden? Der Ladestrom, der elektrische Strom, mit dem du den Akku deines Rollers auffüllst. ist nicht nur ein technischer Begriff — er bestimmt, wie viel du monatlich für deine Fahrten ausgibst. Im Vergleich zu Benzin ist der Unterschied riesig: Ein vollständig geladener Elektroroller verbraucht meist weniger als 0,5 kWh. Das sind bei einem Strompreis von 0,30 Euro pro kWh gerade mal 15 Cent pro Ladevorgang. Und das, obwohl du damit oft 40 bis 60 Kilometer zurücklegst.
Du musst dir keine Sorgen machen, dass dein Stromzähler durchdreht. Selbst wenn du deinen Roller jeden Tag lädst, liegen die monatlichen Kosten für den Stromverbrauch, die Menge an elektrischer Energie, die der Akku während des Ladevorgangs aufnimmt. bei nur 2 bis 4 Euro. Das ist weniger als ein Kaffee pro Woche. Aber Achtung: Der Ladestrom ist nicht alles. Die Lebensdauer des Akku, die wiederaufladbare Batterie, die die Energie für den Antrieb speichert. spielt eine größere Rolle. Ein schlechter Akku verliert mit der Zeit Kapazität — und du musst ihn früher ersetzen. Das kostet zwischen 200 und 500 Euro. Ein guter Akku hält 5 bis 7 Jahre, wenn du ihn nicht bei Hitze oder Kälte lädst und ihn nicht jeden Tag komplett entlädst. Lade ihn lieber auf 80 %, wenn du ihn nicht für eine lange Fahrt brauchst. Das verlängert die Lebensdauer und spart langfristig Geld.
Wo du lädst, macht auch einen Unterschied. Die meisten Leute laden zu Hause — und das ist auch die günstigste Option. Ein öffentliches Ladegerät kostet oft mehr, weil es zusätzliche Gebühren gibt. Und wenn du den Roller draußen stehen lässt, besonders im Winter, verliert der Akku schneller Energie. Das heißt: Du lädst öfter nach, und das erhöht den Stromverbrauch. Ein guter Tipp: Lade den Roller im Haus oder in der Garage, besonders wenn es kalt ist. Und vergiss nicht: Ein voller Akku ist nicht immer besser. Überladen schadet. Die meisten modernen Roller haben eingebaute Schutzschaltungen, aber es lohnt sich trotzdem, den Ladevorgang im Auge zu behalten.
Was du hier findest, sind keine Theorien, sondern echte Erfahrungen von Nutzern, die jeden Tag mit ihrem Roller unterwegs sind. Du bekommst klare Zahlen zu den Kosten, praktische Tipps zum richtigen Laden, und du erfährst, warum ein günstiger Roller oft teurer wird, wenn du die Stromrechnung und den Akkuwechsel mitrechnest. Es geht nicht darum, den perfekten Roller zu finden — sondern darum, ihn richtig zu nutzen, damit er dir lange und günstig dient.
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Dez
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